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Die Wichtige Änderung beim Elterngeld: Neue Einkommensgrenzen in Deutschland


Diese Änderung sind für das Elterngeld und seine Einkommensgrenze geplant
Neue Einkommensgrenze fürs Elterngeld

Elterngeld ist eine entscheidende finanzielle Unterstützung für junge Familien in Deutschland. Es ermöglicht Eltern, sich nach der Geburt ihres Kindes intensiv um die Betreuung zu kümmern, ohne dabei ihre finanzielle Sicherheit zu gefährden. Doch in den letzten Jahren gab es einige bedeutende Veränderungen im Zusammenhang mit den Einkommensgrenzen für das Elterngeld. In diesem Blogbeitrag werden wir die Themen Elterngeld, Elterngeldberatung, die Umgehung der Einkommensgrenzen und die aktuellen Entwicklungen in Bezug auf die Einkommensgrenzen von 300.000€ auf 150.000€ erläutern.



Elterngeld: Eine finanzielle Stütze für junge Familien

Elterngeld ist eine Leistung des Staates, die Eltern in Deutschland nach der Geburt ihres Kindes in Anspruch nehmen können. Es soll die Einkommenseinbußen ausgleichen, die oft mit der Reduzierung oder Beendigung der Erwerbstätigkeit einhergehen. Eltern können Elterngeld bis zu 14 Monate lang beziehen und haben die Möglichkeit, zwischen dem Basiselterngeld und dem Elterngeld Plus zu wählen. Dieses System ermöglicht eine flexible Gestaltung der Elternzeit, bei der Eltern Teilzeit arbeiten können, während sie Elterngeld erhalten.


Elterngeldberatung: Unterstützung bei der Antragstellung

Die Beantragung von Elterngeld kann ein komplexer Prozess sein, da es von verschiedenen Faktoren abhängt, darunter das Einkommen der Eltern, die Dauer der Elternzeit und die Wahl zwischen Basiselterngeld und Elterngeld Plus. Aus diesem Grund ist die Elterngeldberatung eine wichtige Ressource für werdende Eltern. Unsere Beratungsstelle bietet Informationen und Unterstützung bei der Antragstellung und hilft dabei, die bestmögliche finanzielle Unterstützung zu erhalten.


Die Umgehung der Einkommensgrenzen beim Elterngeld

Bis vor kurzem lag die Einkommensgrenze für die Berechnung des Elterngeldes bei 300.000€. Dies bedeutet, dass das Elterngeld für Eltern mit einem Jahresbruttoeinkommen über dieser Grenze gestrichen war. Dies führte zu Frustration bei Eltern mit höherem Einkommen, da kein Elterngeld erhielten.

Einige Eltern versuchten, die Einkommensgrenzen zu umgehen, indem sie bestimmte Einkommensbestandteile ausklammerten oder ihre Steuersituation anpassten. Dies führte zu einer Debatte über die Fairness des Elterngeldsystems und den Bedarf an Reformen.


Die neue Einkommensgrenze: 150.000€

In den letzten Jahren hat sich die Situation grundlegend geändert. Der Bedarf ist gestiegen und die Inflation hat den Einkommensbedarf stark erhöht. Parallel dazu wurde erschreckender Weiße die Einkommensgrenze vor gar nicht so vielen Monaten von 500.000€ auf 300.000€ Jahresbruttoeinkünfte reduziert. Nun hat der Finanzminister Lindner eine deprimierende und man muss es auf den Punkt bringen, Familienfeindliche Entscheidung getroffen. Er streicht bei Rekordsteuereinnahmen, der bürgerlichen Mitte, welche das System großteils finanziert, die Sicherheit für die Familiengründung. So wird im Dezember 2023 mit hoher Wahrscheinlichkeit das maximal Einkommen von 300.000€ auf 150.000€ gesenkt. Dies bedeutet, dass Eltern mit höherem Einkommen nun kein Elterngeld mehr bekommen.


Sie lesen eventuell heraus, wir sind geschockt und verärgert darüber wie hier mit der Zukunft Deutschlands umgegangen wir! Die Grundlage für den Fachkräftemangel der Zukunft wird gerade gelegt, denn gut situierte Familien werden sich zweimal überlegen ob Sie Ihrem Familienwunsch mit mehr als einem Kind gerecht werden.


Es bleibt nur zu hoffen! Schade Herr Minister!

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